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Projekt Onboarding Scouts


Damit Ihre internationale Fachkraft nicht wieder geht.



Wir qualifizieren eine Person aus Ihrem Team zum Onboarding-Scout – in drei ganztägigen Präsenzterminen und mit begleitender Unterstützung. Für Sie kostenfrei.

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Damit Ihre internationale Fachkraft nicht wieder geht.


Wir qualifizieren eine Person aus Ihrem Team zum Onboarding-Scout – in drei ganztägigen Präsenzterminen und mit begleitender Unterstützung. Im Projekt OFIM für Sie kostenfrei.

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Eine Fachkraft, die nach vier Monaten geht, kostet Sie die Einarbeitung, die Wiederbesetzung – und den guten Ruf in einem Netzwerk, das miteinander redet.


Unser Onboarding-Training hilft Ihnen, Ihre neuen Mitarbeiter*innen zu halten. Haben Sie Bedarf?



Kostenfreier Selbstcheck

Wie gut ist Ihr Onboarding wirklich vorbereitet?

Zehn Fragen zeigen Ihnen, wo Ihre Einarbeitung bereits trägt – und welche Lücken Sie besser schließen, bevor sie Zeit, Geld oder eine neue Fachkraft kosten.

  • 10 Fragen
  • ca. 3 Minuten
  • Auswertung sofort
  • PDF zum Mitnehmen

Ihre Antworten werden ausschließlich in Ihrem Browser ausgewertet und nicht an uns übermittelt.

Melden Sie sich gerne bei mir.



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Marius Terhorst
Projektleiter Onboarding Scouts

Ml9GV0BaXUBBRnJBR1xWU0YcVlc@nospam
Tel.: 0381 24 29 252
Mobil: 0172 24 29 414



Ich rufe Sie gerne zurück!





Oder ich melde mich per Mail!









Warum sich qualifizierte Onboarding-Scouts für Sie ab dem ersten Tag auszahlen


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Ihre Fachkraft ist nach sechs Monaten noch da

Wer im Betrieb und im Alltag wirklich ankommt, bleibt. Das erspart Ihnen die zweite Einarbeitung und die zweite Suche.


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Führungskräfte klären Fachliches statt Formulare

Der Scout fängt Alltagsfragen, Sprachhürden und Behördenpost direkt vor Ort ab – mit klaren Grenzen, damit nichts bei ihm hängen bleibt, was zu HR oder in eine Beratungsstelle gehört.


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Missverständnisse werden geklärt, nicht ausgesessen

Ungeschriebene Regeln werden ausgesprochen, Erwartungen früh geklärt, Rückmeldungen so übersetzt, dass sie ankommen.


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Erste Verbesserungen bereits nach dem ersten Workshop

Ihr Scout überträgt erste Erkenntnisse direkt in den Arbeitsalltag und stößt konkrete Veränderungen an.







Vier Situationen, die Sie vermutlich kennen:

So läuft es heute

So läuft es mit einem Scout

Heute

Anweisung verstanden, Aufgabe anders erledigt. Rückgefragt wird nicht – niemand möchte als unwissend dastehen. Der Fehler zeigt sich erst am Ergebnis.

Mit Scout

Verständnis wird abgesichert, nicht vorausgesetzt. Der Scout überträgt Wichtiges in einfache Sprache, lässt es in eigenen Worten wiedergeben und hält Betriebsbegriffe in einem Glossar fest.

Heute

Der Behördenbrief landet auf dem Schreibtisch der Kollegin. Formulare, Fristen, Termine – jedes Mal fragt jemand anders, und niemand kennt den Weg.

Mit Scout

Es gibt einen Fahrplan statt einer Suchaktion. Der Scout kennt die Wege, klärt, was er selbst beantwortet – und begleitet persönlich zur zuständigen Stelle, statt eine Telefonnummer weiterzugeben.

Heute

Alle helfen, niemand hat Zeit dafür. Die Hilfsbereitschaft ist da, aber sie kostet Feierabende und läuft am Schichtplan vorbei.

Mit Scout

Eine Person hat die Aufgabe – und die Zeit dafür. Rollenprofil, Zeitbudget und Rückendeckung der Geschäftsführung werden schriftlich vereinbart, bevor es losgeht.

Heute

Nach Feierabend ist er allein. Das Ankommen endet am Werkstor – dabei entscheidet sich genau danach, ob jemand bleibt.

Mit Scout

Ein Buddy-Tandem und ein Ankommens-Fahrplan sorgen dafür, dass jemand da ist – im Betrieb und danach.





In vier Schritten zum wirksamen Onboarding-Scout

Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zur Verankerung im Betrieb – mit klaren Schritten, praxisnaher Qualifizierung und nachhaltiger Unterstützung.

Auftrag klären

1. Auftrag klären

Auftaktsmeeting
Ist-Analyse

29. Oktober 2026

Scout qualifizieren

2. Scout qualifizieren

Drei Präsenztage in sechs Schulungsthemen

18. Nov. 2026 · 13. Jan. 2027 · 17. März 2027

Im Betrieb verankern

3. Im Betrieb verankern

Begleitend: Praxistransfer · Einzelaustausch · Digitale Lernpfade & Toolbox

Nov. 2026 – Mai 2027

Netzwerktreffen

4. Transferforum

Wissen teilen · Wirkung vervielfachen

Mai/Juni 2027




Die sechs Schulungsthemen

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1. Interkulturelle Kommunikation

Erwartungen klären, Rückmeldungen übersetzen, damit Verständigung nicht an einer Person hängt.


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2. Soziale Integration

Ein Buddy-Tandem, das auch nach vier Wochen noch trägt – plus Überblick über regionale Angebote.


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3. Sprachbarrieren und einfache Sprache

Wichtiges kommt in einfacher Sprache an, wird abgesichert und in Ihren Dokumenten verankert.




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4. Bürokratische Orientierung

Wege, Fristen und Unterlagen sind bekannt – und Ihr Scout weiß, wo seine Zuständigkeit endet.


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5. Rolle, Nutzen und Akzeptanz

Aufgaben, Grenzen und Zeitbudget stehen schriftlich, abgestimmt mit der Geschäftsführung.


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6. Digitale Unterstützung

Vorlagen, Checklisten und Übersetzungshilfen – zwei davon am Schulungstag auf Ihren Betrieb angepasst.






Klären wir, ob ein Scout zu Ihrem Betrieb passt.


Ein Telefonat von 15 Minuten reicht dafür. Wir schauen uns Ihre Ausgangslage an und überlegen gemeinsam, wer bei Ihnen für die Rolle infrage kommt. Im Projekt OFIM ist die Qualifizierung für Sie kostenfrei.



Was dann passiert


  • Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen.
  • Im Gespräch klären wir Bedarf, Aufwand und mögliche Kandidatinnen oder Kandidaten.
  • Sie entscheiden danach – ohne Verpflichtung.


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Marius Terhorst
Projektleiter Onboarding Scouts

AWx1ZHNpbnNydUFydG9lYHUvZWQ@nospam
Tel.: 0381 24 29 252
Mobil: 0172 24 29 414




Ich rufe Sie gerne zurück!





Oder ich melde mich per Mail!










Über OFIM


OFIM – Onboarding-Scouts für internationale Mitarbeitende – qualifiziert Beschäftigte in Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern, um internationale Fachkräfte im Betrieb und im Alltag zu begleiten. Ziel ist, dass neue Kolleginnen und Kollegen schneller ankommen und langfristig bleiben. Laufzeit: 2026 bis 2027.

Das Vorhaben wird im Rahmen des ESF Plus Programms Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Mecklenburg-Vorpommern kofinanziert.


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